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Sommerfest 2006

Werbung für den Kanusport in Rees

von Anna Wesolowski
REES Wasser, gekühlte Getränke, gute Musik. Urlaubsfeeling pur in Rees. Wer am Samstag beim zweiten "Tag der offenen Tür" des Kanuclubs Rees vorbeischaute, konnte sich schnell in die Ferienzeit zurückversetzen. Und dabei gleich noch einiges über den Kanusport erfahren. Die Mitglieder des Vereins standen allen Interessenten gerne jederzeit beiseite, um ihnen ausführlich die einzelnen Bootsarten zu erklären. Die ausgestellten Kanus, Faltboote, Kanadier uns Wildwasserboote machten das Ganze noch anschaulicher und interessant für die Besucher.
Ausprobieren
Wer mutig genug war durfte das Paddeln gleich selbst ausprobieren. Beim Schnupperpaddeln im Rhein wurde wohl auch der letzte Skeptiker vom Kanusport überzeugt. "Natürlich hoffen wir, durch diese Aktion weitere Mitglieder zu gewinnen. Kanufahren ist im Moment noch nicht das Lieblingshobby der Reeser", erläuterte der erste Vorsitzende Steffen Knoppik. Das soll sich aber nun ändern. Seit dem letzten Jahr ist der Verein spürbar im Aufwind. Allein durch den letzten Tag der offenen Tür wurden zwei neue Familien zum Beitritt motiviert. 20 neue Mitglieder zählte man in diesem Jahr. Für eine 130 Mann starken Vereinigung ein riesiger Schritt. "Gerade die Jugendabteilung konnte so wieder ausgebaut werden, was uns riesig freut."
Auch am Samstag kamen wieder rund 500 Besucher. Wie viele von ihnen sich nun dem Wassersport verschreiben, bleibt abzuwarten. Steffen Knoppik sieht die Aktion auf jeden Fall als Erfolg. Auch wenn einige vielleicht nur durch die Cafeteria oder den Grillstand angezogen wurden. Auf jeden Fall konnte so attraktive Werbung für den Kanusport gemacht werden. "Die Stimmung war super. Nicht zuletzt durch DJ Ente, der gegen Abend auflegte. Und das ist doch das Wichtigste", so der Vorsitzende.
RP 27.08.06


Sommerfest mit Sonne und Regen

Kanuclub Rees feierte - Ehrung für Fritz Küppers - 50 Jahre im Verein

Rees. Eigentlich brauchen die Kanufahrer genügend Wasser unter ihren Booten, um ihrem Hobby oder Sport überhaupt nachgehen zu können. Aber von oben muss es dann doch nicht kommen. Leider konnte sich Wettergott Petrus mal wieder nicht entscheiden: regen oder Sonne. Also gab es von beidem etwas.
Bereits zum vierten Mal richtete der Kanuclub Rees sein Sommerfest aus. Die Crew um Jugendwart Stefano Russo hatte alles bestens vorbereitet. So waren die Vereinsboote ausgestellt und die Aktiven erklärten den zahlreichen Besuchern ihre Sportart. Der 1953 gegründete Verein hat zur zeit 120 Mitglieder. 16 Vereinsboote zählen zu ihrem Bestand. Zwölf Einerkanus, zwei Zweier und zwei Siebener Kanadier. Ausgestellt waren aber auch die vier Meter längeren Wanderboote, in denen meist längere Strecken zurückgelegt werden. Die Wildwasserboote sind kürzer und somit wendiger. Den Besuchern gefiel es und so mancher wagte mit einem Aktiven einen Trip auf dem Rhein zwischen den Kribben, um einmal das Gefühl des Kanufahrens kennen zu lernen. Die Resonanz war trotz des durchwachsenden Wetters sehr zufrieden, so Stefano Russo. Wer sich con den Kinders auf dem Wasser nicht so wohl fühlte, konnte sich an den zahlreichen Spielen messen oder sein Talent beim Kirschsteinweitspucken beweisen. Nach dieser Anstrengung stärkten sich die Gäste am reichhaltigen Kuchenbüffet, den Kuchen hatten die Kanufrauen gebacken.. Etwas deftigere Kost gab es mit leckeren Spezialitäten am Grill. Nicht nur das Wasser am Rhein war feucht, es gab auch am Bierstande gekühlte Getränke. Michael Kleen, besser gekannt als ?DJ Ente? heizte allen kräftig ein und es gab Party am Rhein dis in die frühen Morgenstunden.
Eine Besondere Ehrung wurde übrigens Fritz Küppers zuteil. Seit einem halben Jahrhundert gehört er nun schon dem Kanuclub an und war lange Jahre als Jugendwart und Geschäftsführer tätig. H-J.Sch
Stadtanzeiger 23.08.06


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